Welche Erwartungen haben Sie nach der ausgeführten Beschichtung!

Sie haben ca. 50-60 % einer Neuanlage investiert, um Ihre Wasserleitungen mit toxischen   
Material verkleben zu lassen, in Erwartung auf ewigen Rohrbestand.  
  
Was haben Sie nach der Beschichtung gegen weitere Verkalkung Ihrer Anlage unternommen? 

Die Wasserzufuhr hat sich ja nicht geändert, Ihr Wasser ist nach wie vor mit Kalk, Nitrat,   
Chloriden und Sulfaten, eine der selektiven Hauptverursacher der Ablagerungen behaftet.   
Ihre Beschichtung erleidet das gleiche, wie Ihre vorherige Anlage, es lagert sich ohne   
Unterbrechung dieselben Schadstoffe ab, jedoch noch schneller, weil die porige Oberfläche  
der Harzbeschichtung dies geradezu fördert.

Diese erneuten Ablagerungen sprengen nach einigen Jahren

 

Ihre gesamte Harzbeschichtung, gefährliche Legionellen unterwandern

Ihre gesamte

Harzbeschichtung, gefährliche Legionellen unterwandern  

diese, Ihr Urzustand ist wieder erreicht. Haftung übernimmt  

aber trotz 10-jähriger Garantieversprechen keinesfalls der  

Auftragnehmer, er hat dem Schaden ja nicht herbeigeführt 

Eins steht doch fest, Rohrleitungen von über 40 Jahren sind nur noch bedingt haltbar,   
sie rosten nicht nur von Innen durch, vielmehr durch die schlechte Rohrschutzisolierung  
alter Tage, ist jeder zweite Rohrbruch durch Außenkorrosion verantwortlich.  
Deshalb ist es wichtig, zuerst dem Ist-Zustand der Anlage zu überprüfen und nicht blind,  
sündhaft teure Investition zu tätigen, die nur begrenzt helfen.  
   
Bei unserem Verfahren wird als erstes die Wasserqualität berichtigt, die Rohrleitungen  
mittel Wasserspülung gereinigt und eine "Innenrohrversiegelung" mit einer  

BWT - Mineralstoff-Dosieranlage vorgenommen.

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